CDU Ortsverband Hanstedt

SliderImage zoomIn SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage SliderImage

Nachrichten direkt auf unserer Homepage

Informieren Sie sich schnell und komfortabel über Neuigkeiten auf unserer Seite.
Hier gibt es aktuelle Meldungen der CDU automatisch, sobald sie verfügbar sind.
Schauen Sie einfach immer mal wieder rein.
 

Aktuelle Meldungen

  • Jens Spahn: Dürfen das Erreichte nicht gefährden
    14.07.2020 10:00

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angesichts der verstärkten Ausbreitung des Coronavirus in vielen Ländern der Welt davor gewarnt, das Risiko für Deutschland zu unterschätzen. „Die Gefahr einer zweiten Welle ist real. Wir sollten wachsam sein und nicht übermütig werden“, betonte er vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Man dürfe das Erreichte nicht gefährden, sagte er mit Blick auf Partys von Urlaubern auf Mallorca. „Wir müssen aufpassen, dass der Ballermann nicht zum zweiten Ischgl wird.“ An der Playa de Palma hatten Hunderte Touristen am Wochenende unter Missachtung der Vorsichtsmaßnahmen hemmungslos gefeiert. Spahn sagte, gemeinsames Feiern erhöhe das Risiko. „Ich bin jetzt wirklich kein Spielverderber oder Spaßverderber oder Feierverächter – aber es ist halt grad nicht die Zeit dafür.“ Während der Rückreise im Flugzeug und dann zu Hause steigerten diese Menschen dann auch das Risiko für viele andere. Feiern im österreichischen Skiort Ischgl gelten als ein Ausgangspunkt für die Verbreitung von Sars-CoV-2 auch in Deutschland.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angesichts der verstärkten Ausbreitung des Coronavirus in vielen Ländern der Welt davor gewarnt, das Risiko für Deutschland zu unterschätzen. „Die Gefahr einer zweiten Welle ist real. Wir sollten wachsam sein und nicht übermütig werden“, betonte er vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Man dürfe das Erreichte nicht gefährden, sagte er mit Blick auf Partys von Urlaubern auf Mallorca.


  • Was ist Jiddisch?
    14.07.2020 08:19

    Sie können kein Jiddisch? Wetten, doch! Zumindest einige jiddische Wörter haben garantiert auch Sie in Ihrem aktiven Sprachgebrauch. Spuren der fast 1000 Jahre alten Sprache sind in der deutschen Alltagssprache allgegenwärtig. Unten haben wir eine kleine Auswahl zusammengestellt. 

    Woher kommt das Jiddische? Jiddisch ist die Sprache der aschkenasischen Juden, die heute vor allem in Mittel- und Osteuropa, aber auch überall anderswo auf der Welt gesprochen wird. Ihre Ursprünge aber liegen: im Süden Deutschlands. Historischen Forschungen zufolge wahrscheinlich im Donau-Gebiet um Regensburg, entstanden zwischen dem 9. und dem 12. Jahrhundert. Das Jiddische setzt sich aus mittel- und frühneuhochdeutschen sowie aus hebräischen, aramäischen und romanischen Sprachkomponenten zusammen. Es wird mit hebräischen Schriftzeichen geschrieben und in allen Teilen der Welt in verschiedenen Varianten gesprochen: Mit der Übersiedlung vieler europäischer Juden nach Osteuropa beispielsweise ergab sich ein stärkerer Einfluss des Slawischen. Flucht und Vertreibung der Juden aus Europa während des Nationalsozialismus hatten zur Folge, dass sich auch amerikanisches Englisch oder lateinamerikanisches Spanisch mit jiddischen Sprachelementen vermischte. 

    Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Jiddisch von ca. 11 Millionen Menschen auf der Welt gesprochen. Etwa die Hälfte von ihnen wurde im Zweiten Weltkrieg ermordet. Heute sprechen ca. 4 bis 5 Millionen Menschen auf der Welt Jiddisch. Das Jiddische kann insbesondere auf eine reichhaltige Literaturgeschichte zurückblicken, die ca. im 13. Jahrhundert ihren Anfang nahm und bis in unsere Zeit anhält. 1978 erhielt der jiddische Schriftsteller Issac Bashevis Singer den Nobelpreis für Literatur. 

    Sie können kein Jiddisch? Wetten, doch! Zumindest einige jiddische Wörter haben garantiert auch Sie in Ihrem aktiven Sprachgebrauch. Spuren der fast 1000 Jahre alten Sprache sind in der deutschen Alltagssprache allgegenwärtig. Unten haben wir eine kleine Auswahl zusammengestellt. 


  • Was ist typisch jüdisch?
    13.07.2020 20:17

    Für die CDU ist klar: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Heute kam unsere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden Dr. Josef Schuster zusammen und sprach über den Alltag in Zeiten von Corona, jüdisches Leben heute und die Herausforderungen des Antisemitismus.  

     

     

    Für die CDU ist klar: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Heute kam unsere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden Dr. Josef Schuster zusammen und sprach über den Alltag in Zeiten von Corona, jüdisches Leben heute und die Herausforderungen des Antisemitismus.  


  • Jüdisches Leben in Deutschland
    11.07.2020 20:17

    Jüdisches Leben und jüdische Kultur sind eng verflochten mit der Geschichte und Identität unseres Landes – und das bereits seit Jahrhunderten: Seit dem 4. Jahrhundert gibt es jüdisches Leben auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik. Die erste urkundliche Erwähnung von jüdischen Bürgern findet sich in Köln des Jahres 321 in einem Dekret des römischen Kaisers Konstantin. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland feiert daher im nächsten Jahr ihr 1700jähriges Jubiläum mit bundesweiten Veranstaltungen und Feierlichkeiten. 


  • Überbrückungshilfen für Unternehmen vorgestellt
    08.07.2020 19:11
    Überbrückungshilfen für Unternehmen

    Geschäft geschlossen, aber Miete läuft weiter. Einnahmen sinken, aber Zinsen müssen bezahlt werden. Die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit, aber die Versicherungen bleiben in Kraft. Viele Unternehmen haben hohe laufende Kosten – egal, wie hoch die Einnahmen sind. Um Corona-bedingte Ausfälle abzufedern, gibt der Bund weitere Zuschüsse an mittelständische Unternehmen und Selbständige. „Wir leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer gewachsenen Strukturen. Und damit auch zur Identität unseres Mittelstandes“, erläuterte Wirtschaftsminister Peter Altmaier bei der Vorstellung der Maßnahmen in Berlin. 

    Geschäft geschlossen, aber Miete läuft weiter. Einnahmen sinken, aber Zinsen müssen bezahlt werden. Die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit, aber die Versicherungen bleiben in Kraft. Viele Unternehmen haben hohe laufende Kosten – egal, wie hoch die Einnahmen sind. Um Corona-bedingte Ausfälle abzufedern, gibt der Bund weitere Zuschüsse an mittelständische Unternehmen und Selbständige. „Wir leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer gewachsenen Strukturen.


  • Sei dabei am Samstag beim großen Online-Live-Event!
    03.07.2020 09:47

    Nutze diese Chance, Deutschlands Zukunft mitzugestalten! Jetzt noch schnell anmelden und dabei sein, wenn du mit Jens Spahn und vielen anderen diskutieren willst!

    Ihr habt eure Lehren aus der Krise geteilt und diskutiert. Ihr habt Lösungen für ein noch besseres Deutschland 2030 gesucht, gefunden und die besten Ideen an die Spitze gevotet. Jetzt ist es Zeit für das Meetup: Das Digital-Event, bei dem du die Chance hast, mit CDU-Spitzenpolitikern und Menschen aus ganz Deutschland unseren Weg in die Zukunft mitzugestalten! 


  • Nachtragshaushalt beschlossen: Kraftpaket wird nun umgesetzt
    02.07.2020 12:00

    Der Deutsche Bundestag hat heute den Zweiten Nachtragshaushalt 2020 beschlossen. Damit wird das von der CDU-geführten Bundesregierung beschlossene Kraftpaket umgesetzt. Der Bund verschuldet sich damit in Höhe von 217,8 Milliarden Euro. Die Kreditaufnahme ist dank unserer Politik der soliden Finanzen der vergangenen Jahre möglich. So konnten wir uns finanzielle Spielräume erarbeiten, die wir jetzt nutzen können, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie abzumildern.  

    Der Deutsche Bundestag hat heute den Zweiten Nachtragshaushalt 2020 beschlossen. Damit wird das von der CDU-geführten Bundesregierung beschlossene Kraftpaket umgesetzt. Der Bund verschuldet sich damit in Höhe von 217,8 Milliarden Euro. Die Kreditaufnahme ist dank unserer Politik der soliden Finanzen der vergangenen Jahre möglich. So konnten wir uns finanzielle Spielräume erarbeiten, die wir jetzt nutzen können, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie abzumildern.  


  • Verteidigungsministerin greift durch: AKK reformiert KSK
    01.07.2020 17:13

    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer baut das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) um. Dabei soll das KSK auch von innen heraus verändert und besser in die Bundeswehr reintegriert werden. AKK will damit der Entstehung oder Verstetigung rechtsextremistischer Tendenzen entgegenwirken. „Gerade die Spezialkräfte benötigen ein Grundvertrauen von Bundeswehrführung, Politik und Gesellschaft“, bekräftigte die Ministerin vor der Bundespressekonferenz.

    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer baut das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) um. Dabei soll das KSK auch von innen heraus verändert und besser in die Bundeswehr reintegriert werden. AKK will damit der Entstehung oder Verstetigung rechtsextremistischer Tendenzen entgegenwirken. „Gerade die Spezialkräfte benötigen ein Grundvertrauen von Bundeswehrführung, Politik und Gesellschaft“, bekräftigte die Ministerin vor der Bundespressekonferenz.


  • Gemeinsam Europa wieder stark machen
    01.07.2020 11:35
    Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

    Deutschland übernimmt heute die Ratspräsidentschaft. In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag vom 18. Juni 2020 stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, welche Ziele und welche Maßnahmen im Mittelpunkt stehen werden: „Kein Land kann diese Krise isoliert und allein bestehen. Unser Ziel muss jetzt sein, die Krise gemeinsam, nachhaltig und mit Blick auf die Zukunft zu bewältigen. Und genau das wird das Leitmotiv unserer Ratspräsidentschaft sein: Gemeinsam Europa wieder stark machen.“  

    Deutschland übernimmt heute die Ratspräsidentschaft. In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag vom 18. Juni 2020 stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, welche Ziele und welche Maßnahmen im Mittelpunkt stehen werden: „Kein Land kann diese Krise isoliert und allein bestehen. Unser Ziel muss jetzt sein, die Krise gemeinsam, nachhaltig und mit Blick auf die Zukunft zu bewältigen. Und genau das wird das Leitmotiv unserer Ratspräsidentschaft sein: Gemeinsam Europa wieder stark machen.“  


  • AKK bekräftigt: Rechtsextremisten haben in der Truppe keinen Platz
    30.06.2020 13:33

    Ein klares Bekenntnis zum Kommando-Spezialkräfte in der Bundeswehr gab Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarländischen Rundfunk. Gleichzeitig bekräftigte sie den Kampf gegen Rechtsextremismus in der Truppe. Gegenüber SR3 betonte die CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin: „Wer rechtsextremistisch auffällt, hat in der Bundeswehr keinen Platz und muss sie verlassen.“

    Ein klares Bekenntnis zum Kommando-Spezialkräfte in der Bundeswehr gab Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarländischen Rundfunk. Gleichzeitig bekräftigte sie den Kampf gegen Rechtsextremismus in der Truppe. Gegenüber SR3 betonte die CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin: „Wer rechtsextremistisch auffällt, hat in der Bundeswehr keinen Platz und muss sie verlassen.“